1969 Behnke Condor Cosworth Group 6 (FIA period G)

Autohaus Behnke, Briener Straße 1, Munich was the official importer of Lotus cars in Germany in the sixties, so the chassis were very much inspired by the Lotus 23 layout. They used various engine/gearbox combinations from DKW 2 stroke engines, all kind of Ford 4 and 6 cylinders with/without turbos up to more exotic stuff like the Martin V8 and Porsche Carrera 6. Hewland and Porsche gearboxes were the common choice but some pretty rare units like the Colotti Formula 1 box were used as well.

 

As not all chassis were delivered race ready including a body the former owners frequently finished and modified their racecars to their own specification which meant that a lot of different thoroghbreds bearing the Behnke name enriched the racing scene since the late sixties.

 

17 Behnke Condors have been built in Munich from 1966 to 1978.

 

 

First owner/driver of "HW001" was Helmut Wagner of München, who entered the car from 1969 to the early seventies in hillclimbs and popular airfield races. At the beginning he used a 1100cc Ford Cosworth engine and later changed to 1600cc Ford XFlow, Lotus T/C and Cosworth BDAs in combination with a Hewland Mk5 gearbox.

 

In January 1996 Peter Behnke, the original constructor bought the car back, restored and prepared it, before his son Michael Behnke raced  it from 1997 on.

 

We own the car since February 2000 and have entered it in hillclimbs in the Sportwagen Berg Cup in Germany and Austria as well as in the Orwell SuperSportsCup all over Europe, where we celebrated various class and group wins.

Das Autohaus Behnke, Briener Straße 1 in München war der offizielle Lotus Importeur für Deutschland in den 60ger Jahren, weshalb das Fahrgestell sehr stark an den Aufbau des Rahmens eines Lotus 23 erinnert. An Motoren und Getrieben kamen verschiedenste Kombinationen zum Einsatz, vom kleinen DKW Motor 2 Takter über unterschiedlichste Ford 4 und 6 Zylinder Aggregate mit/ohne Turbobis hin zu exotischen Triebwerken wie dem Martin V8 und Porsche Carrera 6. Als Kraftübertragung wurden häufig Hewland- oder Porschegetriebe verbaut, aber auch hier gab es Exoten wie das Colotti Formel 1 Getriebe.

 

Da nicht alle Fahrgestelle sind komplett rennfertig mit Karosserie ausgeliefert worden, haben die einstigen Eigentümer ihre Sportgeräte häufig selbst fertiggestellt oder nach ihren Vorstellungen modifiziert, wodurch eine Vielzahl unterschiedlicher Fahrzeuge unter dem Namen Behnke die damalige Rennszene bereichert.

 

Vom Behne Condor wurden 17 Stück in München zwischen 1966 und 1978 gebaut.

 

Erster Besitzer und Fahrer von „HW001“ war Helmut Wagner aus München, der den Wagen von 1969 bis Anfang der 70ger Jahre bei Bergrennen und damals populären Flugplatzrennen eingesetzt hat. Zunächst war der Condor mit 1100 Ford Cosworth Motor und später mit 1600 Ford XFlow, Lotus T/C und Cosworth BDAs in Verbindung mit einem Hewland Mk5 Getriebe ausgerüstet.

 

Im Januar 1996 hat der ehemalige Konstrukteur, Peter Behnke das Auto zurückgekauft, restauriert und wieder in rennfertigen Zustand gebracht, bevor dann ab 1997 sein Sohn, Michael Behnke damit Rennen fuhr.

 

Seit Februar 2000 besitzen wir nun das Auto und setzen es hauptsächlich  bei Läufen zum Sportwagen Berg Cup in Deutschland und Österreich, aber auch im Rahmen des Orwell SuperSportsCup bei Rundstreckenrennen in Europa ein, wo wir zahlreiche Klassen- und Gruppensiege feiern konnten.